Über Maria Hilf

Für den bedürftigen Menschen da zu sein ist der Gründungsimpuls der Franziskanerinnen und damit der Ursprung der Kliniken Maria Hilf.
Weil wir uns voller Fürsorge medizinisch und zugewandt um den Menschen kümmern, entsteht die bestmögliche Besserung, Gesundheit und Heilung.
Heute ist dieses Selbstverständnis verankert in unserer FürKultur: sich voll positiver Absicht und Verbindlichkeit auf den Anderen auszurichten – im Bewusstsein wofür ich das tue.

Auf einen Blick
Die Kliniken Maria Hilf machen Heilkunst voller Fürsorge. Rund 2.800 Menschen versorgen im Jahr über 32.000 stationäre Patienten und führen mehr als 85.000 ambulante Behandlungen durch.
Mit 16 spezifischen Kliniken, 22 zertifizierten Schwerpunktzentren und einem medizinischen Zentrum für ambulante Patienten, stellen wir die Versorgung von rund 1 Mio. Menschen im Rheinland sicher.
Wissen weiter zugeben sehen wir als Teil unseres Auftrags: als zweitgrößtes Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen und mit über 40 Weiterbildungs-Ermächtigungen.
Unsere eigene Gesundheitsakademie kbs bietet zudem 600 Ausbildungsplätze für Pflegekräfte. Mit unser Tochtergesellschaft clinoserv betreiben wir alle Services im Sinne der Fürsorge.
1854 gegründet aus Nächstenliebe. Im Christusbewusstsein aus eigener Kraft stetig weiterentwickelt. Mit der St. Franziskus Stiftung als Träger sind wir unabhängig und einer der größten Arbeitgeber in Mönchengladbach.
Kliniken Maria Hilf auf einen Blick

Versorgungssicherheit gewährleisten für rund 1 Mio. Menschen im Rheinland: dafür sind wir hier und sehr gut aufgestellt.
Dr. Paul Schneider,
Geschäftsführer der Kliniken Maria Hilf
Drei Fragen an Dr. Paul Schneider
Das sind viele Dinge. Ich bin jetzt seit gut 15 Jahren in der Branche. Ich kenne kein anderes, nicht universitäres Krankenhaus, indem sie ein auf diesem Niveau vergleichbares medizinisches und therapeutisches Leistungsspektrum pro Quadratmeter finden wie hier: 16 spezifische Kliniken, 22 zertifizierte Schwerpunktzentren plus ein medizinisches Versorgungszentrum für ambulante Behandlungen.
Mit einer modernen und top gepflegten Infrastruktur in Sachen Medizintechnik und Gebäudetechnik. 90% unserer Gebäude sind jünger als 20 Jahre. Stadtnah gelegen und dennoch mitten im Grünen. Mit großen lichtdurchfluteten Zimmern für die Patienten, fürsorglichen Pflegekräften, oftmals ausgebildet in unserer eigenen Gesundheitsakademie bis hin zum Bachelor of Science in der Pflege. Und unserer Tochtergesellschaft der clinoserv mit Servicekräften, die explizit auf unsere Abläufe hier im Haus eingestellt sind.
Und was alle Menschen eint, die in den Kliniken Maria Hilf ihren Beitrag leisten: sich gemäß unserer christlichen Herkunft voller Fürsorge und aus dem Herzen, um die Menschen bei uns zu kümmern.
Das, was wir hier tun, hat für mich eine Art natürlichen Referenzcharakter. Nicht um der Referenz willen, sondern weil wir die Dinge, die wir tun, aus uns heraus mit diesem Anspruch angehen und umsetzen.
Sie können in ihrem Fach gut sein oder auch sehr gut sein. Medizinisch, therapeutisch, pflegerisch. Das Fachliche muss stimmen, das ist für uns die Grundvoraussetzung. Der Unterschied – und das ist für uns hier entscheidend – liegt darin: tun Sie das, was Sie tun aus dem Christusbewusstsein heraus. Aus dem Herzen, nahbar und den Menschen zugewandt – also voller Fürsorge.
Das ist unser Auftrag, denn dort liegen unsere Wurzeln. In diesem Geist haben die Schwestern des Franziskanerordens von Lüdinghausen unser Haus gegründet, aufgebaut und betrieben. Bis sie es im Jahr 1998 an die Sankt Franziskus Stiftung übergeben haben, die heute Inhaber der Kliniken Maria Hilf ist. Wir agieren unabhängig und autonom und sind unserem Auftrag verpflichtet: alles für die Menschen zu tun, die sich uns anvertrauen und die bestmögliche Versorgung der Patienten dauerhaft zu ermöglichen. Versorgungssicherheit zu gewährleisten für rund eine Millionen Menschen im Rheinland.
Und das meinen wir mit Heilkunst: Unsere Chefärzte sind anerkannte Experten ihres Fachs und Ihrer Fachgesellschaften, auch über Deutschland hinaus. Sie engagieren sich in der Weiterbildung, verfügen über mehr als 40 Weiterbildungsermächtigungen und wir sind das zweitgrößte Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen.
Mit der kbs betreiben wir eine eigene Akademie für Gesundheitsberufe in der wir neun verschiedene Ausbildungsberufe anbieten. Und – wir betreiben mit der clinoserv auch unsere eigene Firma für alle Servicekräfte, um auch hier den Dienst im Sinne der Fürsorge zu gewährleisten.
Auf einen Möglichkeiten-Raum, in dem man aufs Herzlichste willkommen ist: zu geben, was man kann, sich einzubringen und ein Beitrag zu sein für das Genesen der Patienten. Kombiniert mit einem Geist des „Für“ – für den anderen da zu sein. Und einem Selbstverständnis sich im Positiven für die Menschen und die Themen hier einzusetzen.
Deshalb sprechen wir hier auch von unserer „FürKultur“. Mit dem selbstlosen – für hilfebedürftige Menschen da zu sein – hat 1854 alles angefangen. Daraus ist hier alles entstanden. Unsere Gründerin Mutter Magdalena war von beispielhafter Entschluss- und Umsetzungskraft: ihr Credo „Ich tue meinen Teil und halte keine großen Reden.“ Das steckt in unserer DNA: eine natürliche Antriebskraft Vorreiter zu sein, Entwicklung zu gestalten. Bei den Ersten zu sein, die neue Behandlungsmethoden anbieten, Heilversorgung zu machen auf höchstem Niveau.
Nur so entstehen Ergebnisse wie, das Onkologische Spitzenzentrum in NRW zu sein, an rund 100 interdisziplinären Tumorkonferenzen pro Jahr teilzunehmen, die größte Stroke Unit Deutschlands zu haben, die größte Strahlentherapie und eine der größten Neurologien in Deutschland. Rund 40.000 kritische Notfälle im Jahr zu behandeln, das Lungenzentrum im Rheinland zu sein, in unserem Einzugsgebiet den alleinigen Auftrag zu haben Cochlea Implantate einzusetzen, damit Menschen wieder hören können, das drittgrößte Schlaflabor in Deutschland zu betreiben. Auf unsere Initiative hin ist das Konzil Netzwerk NRW entstanden, um schnell und DSGVO-konform Patientendaten auszutauschen.
Wir sind das zweitgrößte Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen und betreiben mit der kbs eine eigene Akademie für Gesundheitsberufe. Die Pflege ist hier im Haus integraler Bestandteil der Patientenversorgung. Mit modernen Konzepten in der Pflegeorganisation, voller guter praxisbezogener Bausteine, mit individuellen Arbeitszeitmodellen und attraktiven Entwicklungsmöglichkeiten. Auf all das können Sie sich hier freuen und ein lebendiger Teil davon sein.

Heilkunst auf diesem Niveau, Facettenreichtum und in diesem Zusammenspiel, erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit.
Prof. Dr. med. Herbert Sperling,
Ärztlicher Direktor der Kliniken Maria Hilf
Unser Schutzstern
Sie möchten einen Blick hinter die Kulissen werfen, wie unser Schutzstern entstanden ist? Und wofür unsere bunten Zellen stehen?
In dieser kurzen Animation dazu teilen wir die Entstehungsgeschichte dazu mit ihnen. Viel Freude dabei.

Die Ordensschwestern haben Ihren Auftrag der Fürsorge an die Stiftung übertragen: uns wirklich zu kümmern, aus dem Herzen heraus. Durch den intensiven Kontakt zu den Patienten ist das besonders in der Pflege tagtäglich spürbar.
Birgit Gillmann,
Pflegedirektorin der Kliniken Maria Hilf
Leitende Personen und Funktionen
Lernen Sie die leitenden Personen der Kliniken Maria Hilf kennen. Erfahren Sie mehr über unsere Stiftung als Träger. Nehmen Sie Kontakt auf zu unserer Unternehmenskommunikation und unserem Qualitätsmanagement.

Zusätzliche Anschaffungen und Angebote ermöglichen
Wichtige Anschaffungen ermöglichen, Aufklärung fördern und Menschen Hoffnung schenken.
Der Förderverein der Kliniken Maria Hilf unterstützt eine Vielzahl von Förderprojekten.
Wir freuen uns von Herzen über jedes Mitglied und jede Spende.

Sicherheit, Fairness und Fortschritt im Klinikalltag
Ob Mitarbeiterschutz, digitale Innovationen oder Patientensicherheit – wir setzen uns für eine moderne, transparente und faire Krankenhauskultur ein. Verlässliche Strukturen und höchste Standards sorgen für Sicherheit und Chancengleichheit für alle.
Die Kliniken Maria Hilf gehören zur St. Franziskusstiftung, einem Mitglied des Caritasverbandes und Ausdruck des kirchlichen Selbstverständnisses.
Daher richtet sich die Personalvertretung nach der Mitarbeitervertretungsordnung (MAVO) des Bistums Aachen, die auf der verfassungsrechtlich garantierten Selbstverwaltung der Kirchen basiert. Die MAV der Kliniken Maria Hilf besteht aus 19 gewählten Mitgliedern und vertritt rund 2.800 Mitarbeitende. Ihre Aufgaben reichen von Mitberatungen und Zustimmungsverfahren bis hin zur Delegation in überregionale Gremien auf Diözesan- und Bundesebene.
Vorsitzender
Michael Heller
Stellvertretender Vorsitzender
Detlef Stein
+49 2161 892 2002
detlef.stein@mariahilf.de
Die Schwerbehindertenvertretung setzt sich für die Interessen schwerbehinderter und gleichgestellter Mitarbeitender ein. Sie unterstützt bei Anträgen, überwacht die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und setzt sich für Maßnahmen zur Eingliederung ein. Zudem nimmt sie beratend an Sitzungen der Mitarbeitervertretung teil und kann relevante Themen auf die Tagesordnung setzen.
Regelmäßig informiert sie im MAV-Spiegel über aktuelle Entwicklungen.
Vertrauensperson
Detlef Stein
Tel. +49 2161 892 2002
detlef.stein@mariahilf.de
Seit Ende 2020 wird die Digitalisierung der Krankenhäuser in Deutschland durch das „Förderprogramm Krankenhauszukunftsfonds“ gezielt vorangetrieben. Dieses Förderprogramm von Bund und Ländern wird über das EU-Programm „NextGenerationEU“ refinanziert.
Im Rahmen des KHZG und damit durch NextGenerationEU werden folgende Digitalisierungsprojekte gefördert:
- OP-Roboter
- Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation
- Digitale Leistungsanforderung
- Digitales Medikationsmanagement
- Digitale Patientenaufklärung
- Patientenarmbänder
- Patientenportal
- Digitales Entlassungsmanagement
- Mobile Dokumentation mit iPads
- Digitales Archiv mit integrierter IHE-Plattform
- Klinikweites WLAN (Beschaffung und Installation von WLAN-Access-Points)
- Verbesserung der IT-Sicherheit
- Klinikweites WLAN, hier Beschaffung und Installation von WLAN-Access-Points
- Verbesserung der IT-Sicherheit
Mit über 2.800 Mitarbeitenden tragen wir eine besondere Verantwortung für die Sicherheit unserer Medizinprodukte. Dafür setzen wir einen Beauftragten für Medizinproduktesicherheit ein, der als zentrale Ansprechperson in den Kliniken Maria Hilf die Aufgaben gemäß §6 der MPBetreibV wahrnimmt.
Kontakt
medizinproduktesicherheit@mariahilf.de
Kliniken Maria Hilf
Viersener Straße 450, 41063 Mönchengladbach
Tel.: +49 2161 892 0 oder +49 2161 892 2080
info@mariahilf.de
Als Krankenhaus mit kritischer Infrastruktur gemäß § 2 Abs. 10 BSI-Gesetz unterliegt die Kliniken Maria Hilf GmbH den Vorgaben des IT-Sicherheitsgesetzes.
In datenschutzrechtlichen Belangen gilt für uns als Krankenhaus in katholischer Trägerschaft das Gesetz über den kirchlichen Datenschutz (KDG) sowie ergänzende untergesetzliche Regelungen.
Um höchste Sicherheitsstandards zu gewährleisten, unterhalten wir eine umfassende Organisation für Informationssicherheit und Datenschutz. Diese stellt die Einhaltung der KDG-Vorgaben sowie des „Branchenspezifischen Sicherheitsstandards für die Gesundheitsversorgung im Krankenhaus“ (B3S) sicher.
Kontakt
Datenschutzbeauftragter:
datenschutz@mariahilf.de
Beauftragter für Informationssicherheit:
informationssicherheit@mariahilf.de
Unsere „Leitlinie zur Informationssicherheit und Datenschutz für Dienstleister und Dritte“: