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Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
Diagnostik & interventionelle Therapie

Innovative Diagnostik und Intervention – Radiologie und Medizin auf höchstem Niveau in Mönchengladbach

Über 85.000 radiologische oder neuroradiologische Untersuchungen im Jahr

Diagnostische und interventionelle Radiologie

Minimal-invasive Behandlungen alternativ zu Operationen: CT- oder DSA-gesteuert

Konsilnetzwerk NRW für interdisziplinäre Behandlung komplexer Fälle

Kontakt

Termine vergeben wir nach Vereinbarung. Rufen Sie uns gerne an.

Klinik für Radiologie & Neuroradiologie

Viersener Straße 450
41063 Mönchengladbach

Adrian Ringelstein

Verstehen durch Sehen. Diagnosen einfacher vermittelbar machen mit allen Registern der Bildgebung.

Prof.Dr.med. Adrian Ringelstein Chefarzt der Klinik für Radiologie & Neuroradiologie

Drei Fragen an den Chefarzt

Die Diagnostik mittels Bildgebung (z.B. Röntgen, CT oder MRT) ist ein wichtiger Teil der medizinischen Diagnosestellung und ermöglicht uns viele Krankheiten zu diagnostizieren, Therapieentscheidungen zu treffen oder auch den Erfolg von Therapien zu beurteilen. Zum diagnostischen Leistungsspektrum gehören die Sonographie, das klassische Röntgen inklusive der Mammographie mit Tomosynthese, die Knochendichtemessung (Ostendensitometrie), Durchleuchtungsuntersuchungen, die Computertomographie (CT), , die Magnetresonanz (MRT) und die digitale Subtraktionsangiographie (DSA).

Diese meisten dieser Untersuchungen sind für die Patientenschmerzfrei und schnell überstanden. Eingriffe mit Nadeln oder Kathetern (DSA oder CT gesteuerte Punktionen) werden immer mit entsprechender Betäubung oder sogar in Narkose durchgeführt.

Diese Eingriffe mit Kathetern oder Nadeln werden häufig unter dem Begriff „Interventionelle Radiologie“ zusammengefasst. Dazu gehören eine breite Palette an Gefäß- und Organeingriffen. Diese minimal-invasiven Verfahren sind CT- oder DSA-gesteuert und oft eine Alternative zur Operation. Dabei werden millimeterdünne Instrumente unter Röntgen- oder Ultraschallkontrolle präzise zum Krankheitsort geführt. So lassen sich Gefäßverengungen erweitern, Gefäßverschlüsse wiedereröffnen, Medikamente gezielt verabreichen oder Gewebeproben entnehmen

Uns steht die gesamte Vielfalt modernster Geräte in der Klinik zur Verfügung. Wir setzen auf modernste Technik, darunter eine hochauflösende DSA-Anlage, ein spezieller Durchleuchtungsplatz sowie zwei leistungsstarke Dual-Energy-CT der neuesten Generation.

Dazu kommen zwei MRTs mit 1,5 und 3 Tesla, eine digitale Mammographie mit Tomosynthese und ein 3D-Ultraschallgerät mit Duplexsonographie. Außerdem haben wir vier konventionelle Röntgenplätze und drei mobile, voll digitale Röntgengeräte – alles auf dem neuesten Stand.

Der zentrale Beitrag ist die Gewissheit durch die Visualisierung: wir sehen ja quasi von außen in den Körper hinein. Und die Bilder zeigen dann mit welchen Diagnosen wir es bei dem jeweiligen Patient zu tun haben. Das ist für die Diagnosestellung häufig essentiell. Dazu kommt, dass der Erfolg vieler Therapien mit der Bildgebung kontrolliert wird. Wenn es möglich und sinnvoll ist, therapieren wir auch selbst, weil wir hier alle minimal-invasiven Therapiemethoden vorhalten. Dadurch, dass wir rund 85000 radiologische Leistungen pro Jahr durchführen und ein hochspezialisiertes Team zusammengestellt haben,  verfügen wir natürlich über einen großen Erfahrungsschatz und erreichen ein sehr hohes Sicherheitsniveau für die Patienten, aber natürlich auch für die ärztlichen Kolleginnen und Kollegen, die sich auf unsere Befunde und Therapiemöglichkeiten verlassen.

Ein Beispiel für unseren Qualitätserhalt und eine „Sicherheitsmaßnahme“ ist, dass wir alle  Bilder nach dem 4-Augen-Prinzip beurteilen und neuerdings auch mit KI-Unterstützung arbeiten.

Das gleiche leisten wir auch für zahlreiche Praxen und Krankenhäuser im Umfeld. Dazu haben wir 2018 das „Konsilnetzwerk NRW“ initiiert. Das ist eine Kommunikationsplattform, die von großen Praxen und kleineren Krankenhäusern hier in der Region genutzt wird, um spezielle Fragestellungen mit uns zusammen zu besprechen. Auch über dieses Netzwerk wurden bereits mehr als 1000 Fälle besprochen und ausgetauscht.

Impressionen aus der Radiologie & Neuroradiologie

Schnelligkeit und viele Augen im Zusammenspiel

Ihre Lösung für rasche Diagnostik – Radiologie in Mönchengladbach, die Untersuchungen und Patientenversorgung vereint

Schnelligkeit beim Befund ist oft entscheidend.

Wir machen Ihr Problem mit unserem bestens geschulten Team sofort sichtbar.

Und stellen die Ergebnisse den ärztlichen Kollegen schnell und unkompliziert auf digitalen Kommunikationswegen zur Verfügung.

Zum Team

85.000
radiologische oder neuroradiologische Untersuchungen pro Jahr
800+
minimal-invasive Eingriffe pro Jahr
2018
Start des Konsilnetzwerks NRW für interdisziplinären Austausch
70+
Mitarbeitende kümmern sich um Sie

Zertifizierte Spitzenmedizin in Radiologie und Neuroradiologie

Unsere Klinik ist ein anerkanntes DeGIR-Ausbildungszentrum und führend in kardiovaskulärer Bildgebung sowie minimal-invasiver Therapie – ausgezeichnet durch renommierte Zertifikate.

Leistungs­spektrum

Modernste Radiologie und individuelle Therapie – Ihr Weg zur optimalen Versorgung in Mönchengladbach

Unsere Klinik bietet modernste Radiologie und Neuroradiologie – präzise Diagnostik und innovative Therapie.

Die tolle Stimmung im Team und das vielseitige Fortbildungsangebot machen die Klinik besonders – hier werden nicht nur Ärzte, sondern auch MTR und MTR-Auszubildende aktiv gefördert.

Aktuelle Stellen­angebote

Es sind momentan keine Stellenanzeigen vorhanden.

Praktisches Jahr mit Perspektive

Sie möchten den Durchblick üben und Erfahrungen bei der Bildinterpretation sammeln? Dann freuen wir uns, Ihnen auf dem Weg dorthin das Wahltertial für die Radiologie und Neuroradiologie anbieten zu können.

Sie lernen hier bei und mit uns das komplette Spektrum der Radiologie mit modernsten Standards kennen.

Sie werden schnell in unser Vier-Augen-Prinzip einbezogen und in den intensiven Austausch mit den Ärztinnen und Ärzten.

Weitere Veranstaltungen
Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Häufige Fragen : Diese Antworten geben Orientierung

In der Regel dürfen Sie bei der MRT Ihre Kleidung tragen, sofern diese keine Metallapplikationen enthalten. Aus Sicherheitsgründen geben wir allen Patienten Kleidung von uns, die definitiv „metallfrei“ ist.

Die Belastung ist bei unseren modernen Geräten entsprechend der Einhaltung moderner Qualitätsrichtlinien auf ein Minimum reduziert. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat dazu Referenzwerte entwickelt, die wir aber aufgrund unserer modernen Geräte weit unterschreiten.

Aufgrund rechtlicher Vorgaben ist ein Versand des Befundes per E-Mail leider nicht möglich.

Bitte bringen Sie Ihre Krankenkassen-Chipkarte sowie alle Unterlagen (Überweisungsschein, alte Untersuchungsbilder und Befunde, Blutlaborwerte) falls angefordert und evtl. alte Krankengeschichten/Arztbriefe zur Untersuchung mit.

Bei einer Untersuchung des Bauchraumes sollten Sie mindestens zwei Stunden zuvor nicht gegessen haben

Verzichten Sie bitte vor MRT-Untersuchungen des Kopfes auf Schminke, da enthaltener Metallstaub zu einer Verschlechterung der Bilder führen kann.

Kinder und Jugendliche sollten von Erziehungsberechtigten zur Untersuchung begleitet werden.

Vor Untersuchungsbeginn müssen alle Metallteile wie Uhren, Haarnadeln, Kreditkarten oder Mobiltelefone abgelegt werden. Sollten Sie metallische Gegenstände am Körper tragen (z.B. Piercings), informieren Sie uns bitte unbedingt vor Untersuchungsbeginn.

Bringen Sie ausreichend Zeit mit, und kommen Sie bitte pünktlich. Sie müssen vor den Untersuchungen noch Aufklärungsbögen lesen und ausfüllen. Bringen Sie deshalb gegebenenfalls Ihre Brille zum Lesen mit.

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