
So verstehen wir Fürsorge in der Pflege
Die fürsorgliche Zuwendung der Pflege erkenne ich an der Aufmerksamkeit und dem Engagement unserer Pflegekräfte.
Wir versuchen auch im Alltagsstress wahrzunehmen, dass ein Mensch Hilfe braucht – sei es durch Orientierungslosigkeit oder durch Hilflosigkeit. Es wird nicht gewartet, sondern aktiv gehandelt.
Unser Anspruch ist es, den Patienten in seiner Selbstständigkeit zu fördern, zum Beispiel mit regelmäßiger Begleitung zur Toilette.
Die pflegerische Aufmerksamkeit geht auch in die kleinen Details: So wird der Patient zu den Essenszeiten möglichst an den Tisch gesetzt, weil man weiß, dass Essen im Bett oft wenig förderlich ist. Auch die Entscheidung, die eigene Bekleidung anzuziehen, anstatt das Krankenhauspatientenhemd, zeugt von Respekt und Fürsorge. Pflegekräfte gehen möglichst aktiv auf pflegebedürftige Patienten zu.
Ebenso unterstützen wir bei der Vorbereitung für die Entlassung, zum Beispiel helfen wir beim Packen der Patiententasche.