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Kompetente Versorgung von Notfällen und schweren Verletzungen

Von der Erstversorgung im Schockraum bis zur Nachsorge: Unsere Unfallchirurgie und das regionale Traumazentrum garantieren eine schnelle, interdisziplinäre Versorgung auf höchstem Niveau.

Als zertifiziertes Mitglied des Traumanetzwerks Düsseldorf setzen wir Maßstäbe in der Schwerverletztenversorgung.

Die Behandlung von Unfallverletzten reicht vom „kleinen“ Notfall in der Ambulanz bis zur Versorgung von Schwerstverletzten im Schockraum. Die intensive Betreuung des Patienten erfolgt an der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie insbesondere in enger Kooperation mit den Kliniken für Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie, Gefäßchirurgie, Anästhesiologie und Intensivmedizin.

Bei der operativen und konservativen Behandlung akuter Verletzungen (Traumatologie) wenden die Mediziner modernste Verfahren an. Die Betreuung bei Nachsorge und Rehabilitation runden das ganzheitliche Behandlungskonzept ab.

Um die Versorgung der schwer verletzten Patienten in Deutschland besser zu strukturieren und auch ein gleichmäßig hohes Versorgungslevel zu erreichen, hat die Gesellschaft für Unfallchirurgie das so genannte Traumanetzwerk initiiert. Dies ist als Folge der Analyse der Unfalldaten von 10 Jahren, die im Weißbuch der DGU veröffentlich sind, entstanden.

Im Rahmen der Entstehung eines Traumanetzwerkes der Universität Düsseldorf ist auch unsere Klinik als regionales Traumazentrum zertifiziert worden. Das Traumanetzwerk Düsseldorf ist zurzeit das einzig komplett zertifizierte Netzwerk in Nordrhein-Westfalen und hat somit noch ein Alleinstellungsmerkmal.

Hauptaufgabe des Netzwerkes ist es, die Qualität der Schwerverletztenversorgung in der Region Mönchengladbach zu sichern und zu verbessern sowie durch Kooperation auch flächendeckend Ressourcen der Kliniken besser auszunutzen.

Für die Betroffenen bedeutet dies eine schnelle initiale Rettung und Transport in eine optimal vorbereitete Klinik. Hier erwartet den Patienten ein spezielles Team aus Ärzten verschiedener Fachkliniken (Unfallchirurgie, Anästhesie, Radiologie), welche die Ersttherapie des u. U. lebensbedrohlich verletzten Patienten übernimmt. Dies ist besonders wichtig, da oftmals in der ersten Stunde nach dem Unfall die Weichen für den weiteren Behandlungserfolg gestellt werden.

Ergänzt wird das regionale Traumazentrum vom Bethesda Krankenhaus mit den Disziplinen Gynäkologie und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie.

Alle beteiligten Kliniken haben sich vertraglich verpflichtet, in Zukunft nicht nur rund um die Uhr bei der gemeinsamen Behandlung und Verlegung dieser sog. polytraumatisierten Patienten zusammenzuarbeiten sondern auch in Ausbildung und Qualitätssicherung eng zu kooperieren. Dafür erhielten die Kliniken ein Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

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