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Therapeutische Verfahren in der Nuklearmedizin

Die nuklearmedizinische Therapie setzt gezielt radioaktive Substanzen ein, um mithilfe deren Strahlung gut- und bösartige Erkrankungen zu behandeln.

Besonders bei gut- und bösartigen Schilddrüsenerkrankungen sowie Knochenmetastasen bieten wir effektive Behandlungsansätze an – stationär in freundlicher Atmosphäre.

Das Prinzip nuklearmedizinischer Behandlungen ist das gleiche wie bei der Diagnostik: Eine spezifische radioaktive Substanz reichert sich in bestimmten Geweben an. Bei der Therapie nutzt man Isotope, die Alpha- oder Betastrahlung aussenden, welche eine biologische Strahlenwirkung am Ort der Anreicherung entfalten.

Mit Abstand am häufigsten werden in der Nuklearmedizin Schilddrüsenerkrankungen behandelt, sowohl Überfunktionen, vergrößerte Schilddrüsen als auch bösartige Tumoren der Schilddrüse. Außerdem sind Schmerzbehandlungen bei Knochenmetastasen möglich.

Die Therapiestation verfügt über acht Betten in hellen und freundlichen Räumen (vier Einzelzimmer / zwei Doppelzimmer). Alle Zimmer verfügen über eine kleine Terrasse.

  • Radiojod-Therapie gutartiger Schilddrüsenerkrankungen
  • Radiojod-Therapie bösartiger Schilddrüsenerkrankungen
  • Palliative Schmerztherapie bei Skelettmetastasen
  • Therapie vom fortgeschritten metastasierten Prostatakarzinom nach bereits durchgeführter Chemotherapie – in Planung
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