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„Für viele Erkrankungen sind wir Teil der Lösung“

Eine Störung des Blutflusses durch eine vorgeschaltete Gefäßverengung oder einen Gefäßverschluss führt zur Minderversorgung der abhängigen Gefäßprovinzen wie z. B. des Gehirns, der Nieren, des Magen-Darmtraktes, der Arme und der Beine.

Es besteht die Gefahr des Schlaganfalls, der Nierenfunktionsstörungen, von Bauchbeschwerden oder Gehstörungen bis hin zu Gewebsdefekten an den Füßen.

Bei einer Gefäßerweiterung (Aneurysma) werden dagegen die Gefäßwände instabil und neigen zum Einriss. Deshalb sollte z. B. ein Bauchaortenaneurysma ab einem Durchmesser von 5,5 cm entweder offen chirurgisch oder endovaskulär ausgeschaltet werden, um eine tödliche Aneurysmaruptur zu vermeiden.

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