Das Logo der Kliniken Maria Hilf

Erkennen der Notwendigkeiten

Dazu zählt, das Vertrauen der Patienten zu gewinnen, indem wir ihre individuelle Ausgangssituation genau verstehen, ihre Physiologie klar erkennen und ihre Bedürfnisse verifizieren. Und ihnen im Ergebnis die daraus resultierenden Maßnahmen verständlich vermitteln.

Im Vorfeld einer Operation nehmen wir uns viel Zeit, um alle wichtigen Fragen und Themen mit unseren Patienten zu besprechen. Unsere Patientenklientel ist sehr breit gefächert – wir betreuen sowohl Säuglinge als auch hochbetagte Menschen.

Deshalb ist das Erstgespräch ein Schlüsselmoment, um sich kennenzulernen und alle relevanten Themen zu besprechen: sowohl in Bezug auf die gesundheitliche Verfassung als auch auf die Art und den Umfang des geplanten Eingriffs.

Es geht dabei im Kern immer um vier Themenfelder:

  • Was ist das beste Anästhesieverfahren?
  • Wie sorgen wir für maximale Sicherheit während der gesamten Operation?
  • Wie sieht das passende Konzept für die Schmerztherapie und Nachbetreuung aus?
  • Wie stellen wir einen hohen Patientenkomfort sicher?

Wir klären: Ist der Patient grundsätzlich gesund oder bringt er spezielle Risikofaktoren mit?

Ist die geplante Operation eher komplex oder weniger aufwendig? Aus diesen Informationen wird dann das individuell passende Anästhesiekonzept abgeleitet, besprochen und festgelegt wie die postoperative Nachbetreuung aussehen wird: Hier steht dann häufig auch die Art der Schmerztherapie im Mittelpunkt.

Unsere oberste Prämisse ist immer: den operativen Eingriff sicher und entspannt zu überstehen.

Ein Thema, das fast alle Patienten ansprechen, ist: „Ich möchte nichts mitbekommen.“ Und natürlich gehen wir auf die häufigsten Sorgen ein, zum Beispiel: „Werde ich während der OP wach?“ oder „Bekomme ich Schmerzen nach dem Eingriff?“ Hier können wir beruhigen und genau erklären, wie wir für Sicherheit und Schmerzreduktion sorgen, sodass die Patienten gut informiert und mit einem guten Gefühl in die Operation gehen.

Lade Inhalte