Zentralambulanz am Standort Maria Hilf

Kliniken & ZentrenZentrale NotaufnahmenZentralambulanz am Standort Maria Hilf für operative Fächer sowie HNO

Zentrale Notaufnahme am Standort Maria Hilf

Die Zentralambulanz im Krankenhaus Maria Hilf ist die erste Anlaufstelle für ambulanten Patienten und Notfallpatienten, die unser Krankenhaus aufsuchen. Hier befindet sich die Notaufnahme für alle chirurgischen und HNO Notfälle.

Behandelt werden kleine Verletzungen und Schwerverletzte, Erwachsene und Kinder sowie alle Arten von akuten Erkrankungen.

Im Krankenhaus St. Franziskus ist eine zentrale Notaufnahme eingerichtet, die sich schwerpunktmäßig um kardiologische, gastroenterologische, pneumologische und nephrologische Notfälle kümmert.
Schlaganfall-Patienten und neurologische Patienten werden ebenfalls im St. Franzikus-Krankenhaus behandelt.

Alle Notaufnahmen sind rund um die Uhr geöffnet.

Im Maria Hilf, Sandradstr. steht für die Akutversorgung Schwerverletzter ein nach neuesten Erkenntnissen eingerichteter “Schockraum” bereit. Hier geht die Versorgung nahtlos vom Rettungsdienst auf das Krankenhaus über. Die notwendige Röntgeneinheit zur schnellen Diagnostik liegt in unmittelbarer Nähe und steht ebenfalls 7 Tage die Woche zur Verfügung.
Ärzte aller notwendigen Fachdisziplinen sind jederzeit verfügbar und arbeiten interdisziplinär zusammen.

Insgesamt werden in der Zentralambulanz 39.466 Patientenkontakte pro Jahr wahrgenommen. Die meisten Patienten können nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Einige wenige werden aber auch zur weiteren Behandlung stationär aufgenommen.

Prä- und poststationäre Behandlung

Die meisten Patienten, die zu Eingriffen oder Operationen stationär aufgenommen werden, oder ambulant operiert werden, erhalten zur Vorbereitung eine “prästationäre” Behandlung.
Dabei werden Voruntersuchungen durchgeführt und eine Operationsaufklärung durchgeführt. Dazu gehört auch der Besuch in der Anästhesie-Ambulanz, wo die Narkose oder regionale Anästhesie mit Ihnen besprochen wird.
So weit vorbereitet kann der Patient dann die Zeit bis zum Eingriff angenehm zu Hause verbringen und kommt erst am Morgen des Operationstages ins Krankenhaus zurück.

Nach manchen Operationen findet im Anschluss an die stationäre Behandlung eine spezifische “poststationäre” Therapie statt.

Ambulante Operationen

Kleinere ambulante Operationen und Eingriffe wie z.B. Arthroskopie werden direkt in der Zentralambulanz durchgeführt. Dafür steht ein entsprechend ausgestatteter Eingriffsraum zur Verfügung.

Ambulante Sprechstunden
Ambulante Sprechstunden verschiedener Abteilungen werden in der Zentralambulanz angeboten, dazu gehören:

  • Handsprechstunde
  • Kniesprechstunde und Sporttraumatologie
  • Arthrose- und Endoprothesensprechstunde
  • Wirbelsäulen-Sprechstunde
  • Sportmedizin

 

Reizthema "Wartezeiten"

Die Vielzahl unserer Tätigkeiten in der Zentralambulanz führt dazu, dass Wartezeiten nicht vermeidbar sind. Wir versuchen, diese Wartezeiten so gut es geht zu reduzieren.
Wir bitten um Verständnis, dass wir die Reihenfolge der Behandlung insbesondere nach der medizinischen Dringlichkeit steuern. So kann es sein, dass jemand, der viel später in das Wartezimmer kommt, eher behandelt wird.
Insgesamt wird die Wartezeit bestimmt durch die Kapazität in der jeweiligen Fachabteilung und durch die medizinische Dringlichkeit.

24-Stunden Notfallnummer:

02161 / 358-1310

 

Zentralambulanz
Krankenhaus Maria Hilf
Sandradstraße 43
41061 Mönchengladbach